Energieberatung für Nicht-Wohngebäude

Sollte Ihre Bestandsimmobilie zu den unten angeführten Gebäudekategorien der Nicht-Wohngebäude zählen und Sie energiesparende Maßnahmen für Ihre Immobilie planen, dann empfehlen wir Ihnen vorab eine energetische Bilanzierung der Gebäudehülle und Anlagentechnik.

Dazu sind i.d.R. zunächst mehrere Ortstermine zur Bestandsanalyse notwendig. Im Vorfeld sind alle aussagefähigen baulichen Unterlagen (Baupläne, Installationspläne etc.) zusammen zu tragen.

Nach Zusammenstellung und Auswertung der Daten werden Schwachstellen (Einsparpotentiale) aufgezeigt und Maßnahmen zur deren Beseitigung vorgeschlagen. Dabei werden die Empfehlungen einer Wirtschaftlichkeitsanalyse unterworfen.

Alle Daten und Ergebnisse münden in einem Gutachten, das Aussagen zur energetischen Bilanz des bestehenden Gebäudes und Anlagentechnik (energetischer Ist-Zustand) trifft. Darüber hinaus wird die wirtschaftlichste Variante zur Beseitigung von Schwachstellen herausgearbeitet. Ein entsprechendes Sanierungskonzept (Bauplanung, Optimierung Anlagentechnik) wird abschließend erstellt.

Bei Verkauf und Vermietung der nachfolgend genannten Gebäude ist seit dem 01.07.2009 die Ausstellung von Energieausweisen nach DIN V 18599 Pflicht.

Beispiele für Nicht-Wohngebäude:
  • Öffentliche Einrichtungen wie Verwaltungsgebäude, Sport-/Schwimmhallen und Schulen
  • Verwaltungs- und Produktionsgebäude kleiner mittelständischer Unternehmen (KMU)
  • Kaufhäuser, Ladengeschäfte und Messehallen
  • Objekte mit Mischnutzung (Wohn- und Gewerberäume als bauliche Einheit)

Leistungsspektrum der Energieberatung